

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nach dem neunten Platz in der Vorsaison befindet sich Greuther fürth nach 18 absolvierten Spieltagen auch in der aktuellen Spielzeit nur im Niemandsland des Tabellenmittelfeldes. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>„Das 1:0 spielte dem Gegner in die Karten, danach haben wir noch mehr aufgemacht, aber kopflos gespielt und den Gegner immer wieder zu Torchancen eingeladen. So kannst du in dieser Liga kein Spiel gewinnen“, zeigte sich Kiel-Trainer Tim Walter auf der Klub-Homepage sehr enttäuscht.  <p> Kassierten die Duisburger in vier Liga-Spielen davor nur ein Gegentore, schlug es in den 90 Minuten gegen Kiel gleich vier Mal im MSV-Gehäuse ein. Genauer gesagt, nur in 45 Minuten, denn alle vier Tore fielen im zweiten Durchgang.  <p>  Nach dem neunten Platz in der Vorsaison befindet sich Greuther fürth nach 18 absolvierten Spieltagen auch in der aktuellen Spielzeit nur im Niemandsland des Tabellenmittelfeldes. <p> Der HSV hatte am vergangenen Wochenende schon Regensburg mit 4:1 nach Hause geschickt. Es spricht so gut wie kaum etwas dafür, dass es den Schanzern am Sonntagnachmittag besser ergehen wird. <p>  Den Buchmachern dürfte insbesondere die Entwicklung unter dem neuen Trainer Maik Walpurgis sehr zusprechen. Von den bisherigen vier Matches unter dem 44-Jährigen wurden drei gewonnen und nur eines verloren — dieses gegen Bundesliga-Absteiger HSV (0:1).  </pre>


<h2></h2>

<pre>Immerhin: In den letzten drei Auswärtsbegegnungen musste Magdeburg nur eine Niederlage hinnehmen.  <p> Da das jeweilige Hauptaugenmerk darauf gerichtet sein dürfte, eine weitere Niederlage in jedem Falle zu vermeiden, mutet eine Punkteteilung auf uns ausgesprochen salomonisch an.  <p>  Nun ist es ausgerechnet die Schlussphase, die den Schwaben die Saison versaut. Acht Punkte beträgt der Rückstand auf Rang drei. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen: Das Ding ist wohl gelaufen. <p> Bereits zum 65. Mal stehen sich der FC Erzgebirge Aue und der FC Union Berlin in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang ausgetragenen 64 Duellen konnten die Auer 27 gewinnen, 22 Mal konnten die Berliner gewinnen. <p>  Bei den Bochumern blieben in den letzten Wochen dagegen die kontinuierlichen Erfolge aus. Von den vergangenen fünf Partien konnten sie nur eine einzige gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen).  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Jetzt soll auswärts endlich mal wieder ein „Dreier“ her. Es wäre für die Pfälzer allerdings eine echte Premiere. In Heidenheim konnten sie schließlich noch nie ein Pflichtspiel gewinnen (ein Unentschieden und eine Niederlage).  <p> Zuletzt feierten sie gegen den SV Sandhausen (1:0) und den bisherigen Spitzenreiter Eintracht Braunschweig (2:0) zwei Siege ohne ein einziges Gegentor.  <p>  Die Kieler mussten sich zuhause bereits mit vier Punkteteilungen zufriedengeben (allerdings nur eine Pleite, Anm.). Regensburg hat auswärts bei jeweils vier Siegen bzw. Unentschieden nur zwei Niederlagen einstecken müssen. <p>  Kümmerliche drei Siege hatten zur Folge, dass die Mannschaft von Friedhelm Funkel in der zweiten Saisonhälfte immer weiter nach unten rutschte; den Absturz hatte zuletzt eine Serie von sieben sieglosen Spielen nochmals massiv beschleunigt. <p>  Die Kölner kassierten zuhause gegen den SCP eine 3:5-Niederlage und belegen nach fünf Spieltagen nur noch Platz vier. Der Abstand zur Spitze beträgt aber lediglich zwei Zähler. Bochum hält ebenfalls bei zehn Punkten, hat aber das weitaus bessere Torverhältnis.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Allzu viel hatte es defensiv gegen Aue aber ohnehin nicht zu tun gegeben — zu harmlos präsentierten sich die Erzgebirgler im Angriff, was nicht zuletzt auf das permanente Pressing der Magdeburger zurückzuführen war.  <p> Nachdem in dieser Saison sieben(!) der acht absolvierten Auswärtsspiele mit einem Remis zu Ende gingen, scheint ein solches Unentschieden allerdings beinahe schon vorgezeichnet zu sein.   <p> Auf fremden Plätzen gab es für die Lauterer in den vergangenen Monaten allerdings auch nicht besonders viel zu holen. In den letzten vier Auswärtsspielen (inklusive DFB-Pokal) konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren. <p>  Am 30. Spieltag bekommen es die Erzgebirgler allerdings mit Hannover 96 zu tun, das im Aufstiegskampf zuletzt einen Big-Point einfahren konnte.  <p> In den vergangenen fünf Begegnungen ergatterten die Düsseldorfer zudem nur zwei Punkte und gehören damit zu den formschwächsten Mannschaften der unteren Tabellenhälfte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mittlerweile warten die Düsseldorfer seit sieben Zweitliga-Begegnungen auf einen Dreier und müssen sich in fürth daher mit der Außenseiterrolle anfreunden.  <p> für den MSV Duisburg hat sich die laufende Spielzeit nämlich ebenfalls längst zu einem handfesten Albtraum entwickelt. Genauso wie Ingolstadt konnten die Duisburger bislang nur fünf Zähler einsammeln und weisen bereits vier Zähler Rückstand auf das rettende Ufer auf.  <p>  Am 3Spieltag kommt es gegen die Würzburger Kickers zu einem echten Abstiegskrimi. Die Würzburger rangieren schließlich punktgleich mit Aue auf dem 1Tabellenplatz und sind ihrerseits zum Siegen verdammt. <p>  *Quoten Stand vom 25.09.2021? 06?13 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach einer nahezu perfekten Vorbereitung mit sechs Siegen und einem Unentschieden gingen die Schanzer beim SSV Jahn Regensburg zwar in Führung, verloren das „Donau-Derby“ am Ende aber mit 1:2.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
